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Fakultät Sozialwissenschaften

Qualifizierungsarbeiten und Karriereförderung von Studierenden und early career researcher

Das Hinterfragen und Aufbrechen von Strukturen findet in unserem Forschungsprojekt nicht nur mit Blick auf die Inhalte statt, zu denen wir forschen und arbeiten, sondern auch innerhalb der (internen) Arbeitsstruktur und -organisation im Team.

Innovativ und zukunftsorientiert steht Karriereförderung weit oben auf der Agenda der Lehrbereiche von Prof. Dr. Christine Wimbauer und Prof. Dr. Mona Motakef sowie des von ihnen geleiteten Projektes.

So ermöglichen wir Bachelor- und Masterstudierenden einen ersten forschenden Schritt in die Wissenschaft, indem sie ihre Abschlussarbeiten im Rahmen des Projektes schreiben können. Zudem stehen wir im engen Austausch mit Promovierenden und Post-Docs, die zu unterschiedlichen Themen wie chronischen Erkrankungen, Anerkennung, Paarbeziehungen, Sorge und feministischer Wohlfahrtstaatsforschung forschen.

Teil unseres Arbeitsalltags sind Projektworkshops, in denen das gesamte Team (Professor:innen, Wissenschaftliche Mitarbeitende und studentische Mitarbeitende) über Ziele, Visionen und Arbeitsweisen und -inhalte diskutieren. Auch am Datengewinnungs- und Auswertungsprozess sind alle Mitarbeitenden beteiligt.

Ziel ist es, erkenntnisverhindernde Hierarchien abzubauen und im gleichberechtigten Austausch zusammenzuarbeiten. Wir wünschen uns, dass alle ihr Wissen in den Forschungsprozess einbringen können. So haben alle Projektmitarbeitenden bereits zum Projektthema gearbeitet und geforscht. Alle bringen ihre spezifischen Forschungsschwerpunkte, Interessen und Spezialwissen mit. Durch den gemeinsamen und wertschätzenden Austausch können Wissen und Kompetenzen produktiv zu neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen führen.